Nachtwanderung und anschl. Grünkohlessen im FVD Heim
am Samstag, den 04.02. 2012
Treffen um 18.00 Uhr im FVD Heim
Anmeldung bis 30.01.12 beim Sportwart
Unkostenbeitrag fürs Grünkohlessen: 15,- €
Für die Kinder gibt es HotDogs.
18.09.2011: 7. Lauenauer Weserbergland Radmarathon
Andres Toll (li), Heiko Dornbrack (re)
Er ist der schwerste Radmarathon Norddeutschlands und gehört zur Serie des Radmarathon-Cups Niedersachsen. Mit 218km Länge und 3500 Höhenmetern führt diese Strecke auf äußerst anspruchsvollen Steigungen durch die Täler und Höhen des Weserberglandes.
Andreas Toll vom FV-Dittmern und Heiko Dornbrack (Team Cube) meisterten diese Strecke in 8:25h bzw. 7:50h. Ca. 100 Fahrer unterzogen sich der Prüfung ihres hohen Leistungsvermögens. Bereits um
7Uhr ging es von Lauenau ins Deister-Süntetal, dann durchs Auetal, durchs Wesertal, durchs Extertal bis ins Kalletal. Weiter führte der Weg in Richtung Pyrmont, über die Ottensteiner Hochebene
nach Aerzen und Großenwieden. Mit der Fähre querte man die Weser und musste auf ca. 100km bis zur Schaumburg hinauf fahren. Steigungen von bis zu 15% waren keine Seltenheit und allein die
schnelle Wiederholung der Anstiege ging an die Grenzen der Belastbarkeit. Allein 8 Verpflegungsstellen mit gesunder Kraftnahrung zeugten von der professionellen Organisation des SV Victoria
Lauenau. Besonders hervorzuheben ist die wunderschöne und wenig vom Autoverkehr frequentierte Streckenführung durch das Schaumburger Land. Mit einem Durchschnitt von 26km/h bzw. 28km/h erreichten
sie das Ziel. Obwohl beiden Sportlern auf den letzten km die Muskeln brannten, konnten sie nach reichlicher Verpflegung gesund die Heimreise nach Soltau antreten.
11.09.2011: Dicke Pfützen und bombige Stimmung - die 1. St. Pauli Seentour
Foto nach der Wasserschlacht: Maik Matys (li), Reinhard Marcks (re)
Mit dem 1.FC. St. Pauli verbindet man einen engagierten Fußballclub. Doch auch der Fahrradclub hat eine große und Stimmung verbreitende Sportgemeinde. Erstmalig wurde die Seenrunde für Rennradsportler organisiert.
Fast 700Radler hatten sich angemeldet für die Streckenlängen 50km/75km/120km und 156km. Reinhard Marcks und Maik Matys vom FV Dittmern waren der Einladung gefolgt und hatten sich die längste Strecke von 156km vorgenommen. Nachts zuvor hatte es noch heftig geregnet, aber vor dem Start empfing ein strahlend blauer Himmel die startenden Gruppen. Schon die sehr gute Organisation erzeugte eine hervorragende Stimmung bei den Fahrern. Obwohl nach einigen Kilometern Strecke große Wasserpfützen auf der Piste deutliche Spuren auf Trikots und Gesichtern hinterließen, konnte auch das den Pulk der Fahrer nicht verdrießen.
An den Verpflegungsstellen wartete ein leckeres, breit sortiertes Essen auf das hungrige Radlervolk. Extra gebackene Kokoskugeln waren Kraftnahrung für die geschundene Muskulatur auf der langen Strecke. Die Versorgung fand statt vor dem "Gasthaus unten den Linden", bekannt durch die Sendung "Neues aus Buttenwarder". Typisch FC St. Pauli Gemeinde. Auch das "Ketten-Öl", "Astra Uralt" und "Fritz-Cola" sorgten für "Pauli"-Stimmung.
Von Barsbüttel ging es an den Großen See bei Trittau und den Lütjen See nördlich davon. Die wunderschöne ostholsteinische Landschaft flog nur so vorbei. Es ging über den Elbe-Trave-Kanal bis nach Mölln und weiter an den Schaalsee. Zwischen Drüsen See und Lüttauer See überquerte man die Alte Salzstraße. Dann ging es zurück über Trittau nach Barsbüttel im Osten von Hamburg. Die vielen Steigungen waren eine Herausforderung an Kraft und Ausdauer. Reinhard Marcks fuhr einen Durchschnitt von 30km/h und Maik Matys 31,5km/h.
Hier gibt es noch einen Bericht vom ausrichtenden Verein, der Radabteilung vom FC St.Pauli sowie einen Link mit vielen Bildern.
Junioren C uneinholbar vorn
vl. Jonas Stolze, Simon Kahnwald, Tom Surek
Todtglüsinger TC III - FV Dittmern 0:3
Mit einen ungefährdeten 0:3 setzen sich die Dittmerner Jungs an die Spitze der Tabelle, von der Sie auch mit einem Sieg des noch austehenden Spiels des TC Munster nicht mehr zu verdrängen sind. Eine wiedrum sehr gute Leistung zeigten Jonas Stolze (3:6/2:6) und Tom Surek (2:6/1:6). Auch das Doppel mit Simon Kahnwald/Jonas Stolze gewannen glatt (3:6/1:6) und konnten sich über den Staffelsieg freuen.