"Scheine für Vereine" ist zurück

Auch dieses Jahr veranstaltet REWE wieder die "Scheine für Vereine"-Aktion. 

Bis zum 20.12.2020 könnt ihr den FV Dittmern ganz einfach unterstützen.

Alles, was ihr dafür machen müsst:

Die "Vereinsscheine", die man pro 15€ Einkaufwert im REWE-Markt bekommt, per App oder vor Ort einlösen! 

Ab einer bestimmten Menge an "Vereinsscheinen" kann der FVD diese in Prämien, in Form von Sportausrüstung, Trainingsmaterialien, etc. umtauschen.

 

Sammelt und helft uns! 


Antonia und Lukas Felbier sind die neuen Soltauer Stadt-Mixed-Meister

Birte und Michael Kautz unterlagen knapp in drei Sätzen

 

 

links: die Sieger Felbier/Felbier, rechts: Kautz/Kautz

Gastgeber der diesjährigen Stadt-Mixed-Meisterschaften im Tennis war der Freizeitverein Dittmern. Bei bestem Tennis Wetter spielten 16 Mixed um den begehrten Stadtmeister-Titel. Das Turnier wurde im K.O.-System ausgetragen. Die Verlierer blieben jedoch noch in der B- oder sogar C-Runde im Rennen. Letztendlich hatte jedes Mixed mindestens drei Spiele zu bestreiten. Der TC von Cramm Soltau stellte mit 7 Paarungen die meisten Mixed-Teams.

Birte und Michael Kautz waren als letztjährige Zweiten im oberen Tableau gesetzt und kamen durch Erfolge über Manuela Haase/Knut Maaß 6:4; 6:1 und Nina und Henner Barenscheer 6:2; 6:3 sowie Kerstin Röbbert/Oliver Bierwag 6:4; 2:6; 6:3 ins Finale. Antonia und Lukas Felbier besiegten auf Ihrem Weg ins Endspiel zunächst die Eheleute Rusack mit 6:4; 7:5, dann die an zwei gesetzten Anna Kramer/Daniel Tödter mit 6:3; 7:6 und Laura Ströde/Arne Christoffer in einem spannenden Halbfinale 3:6; 6:4; 6:1. Das Finale zwischen Felbier/Felbier und Kautz/Kautz verlief zunächst klar zu Gunsten der Jüngeren. Den ersten Satz entschieden die Felbier‘s schnell mit 6:1 für sich. Alles deutete auf ein einseitiges Finale hin. Doch die Eheleute Kautz drehten das Match. Die Partie wurde nun gutklassig und so ging Satz 2 mit 6:4 an Birte und Michael Kautz. Alles war wieder offen. Auch im Dritten gingen Kautz/Kautz mit 2:0 und 3:2 in Führung, doch dann kippte die Begegnung abermals zu Gunsten Felbier’s. Sie gaben kein einziges Spiel mehr ab und wurden mit 6:3 erstmals verdienter Stadt-Mixed-Meister. B-Runden-Sieger wurden Anna Kramer und Daniel Tödter, die sich gegen Nina und Henner Barenscheer durchsetzten. Manuela Haase und Knut Maaß gewannen das Finale der CRunde gegen die Eheleute Regina und Bernhard Mohr.

Am frühen Sonntag Abend überreichte der Bürgermeister Helge Röbbert den Wanderpokal an die jungen Felbier’s und lobte den FV Dittmern für die tolle Ausrichtung dieses Turniers und gab den Auftrag der Organisation an den Blau-Weiss Soltau für das nächste Jahr weiter. Der Vorsitzende des FV Dittmern, Georg-Wilhelm Dehning, freute sich über die fairen Spiele und dankte den Sponsoren und dem Helfer-Team für ihre Unterstützung. Michael Kautz als Sportwart und Turnierleiter hob ebenfalls den auffällig fairen Umgang miteinander während und außerhalb der Spiele hervor. Besonders die vielen jungen Mixed waren eine Bereicherung für das gelungene Tennis-Turnier.


Herren 50 im Halbfinale des Landespokals

Die Herren 50 des FV Dittmern stehen im Halbfinale des Landespokals des Tennisbundes Niedersachsen-Bremen.
Mit diesem Erfolg hatte zu Beginn des Wettbewerbs niemand grechnet. Nun treffen sie auf den Sieger aus der
Partie TC Oldenburg - SV Hellern-Osnabrück. Eine weitere Auswärtspartie, die voraussichtlich am 17.09. stattfindet.
Im Achtelfinale trafen die Dittmerner auf der heimischen Anlage auf den TC Stelle. Fako Agovic im 1. Einzel begann
nahezu perfekt, machte keine Fehler und ließ seinen Gegner Peter Hilmer kaum ins Spiel kommen. Agovic führte schon
6:0 und 3:0 als er ein wenig die Konzentration verlor. Trotzdem konnte er den Satz am Ende sicher mit 6:4 gewinnen.
Jörg von Elling kam schwer ins Spiel. Es stand bereits 1:4 gegen den bis dahin ungeschlagenen Frank Baumhöfer, als
v. Elling sich ins Spiel zurück kämpfte und sich besser auf den Gegner einstellte. So stand es auf einmal 5:5 als ihn eine Verletzung stoppte und er aufgeben musste. So sollte mal wieder das Doppel die Entscheidung bringen. Oliver Bierwag und Matthias Schultz begannen konzentriert. Aber die starken Hellwege/Meinerzhagen aus Stelle blieben dran und so
musste der Tiebreak entscheiden, den Bierwag/Schultz mit 7:6 für sich entscheiden. Im 2. Satz wurde Schultz immer stärker, schlug sicher auf und dominierte von der Grundlinie. So konnten Bierwag/Schultz am Ende den 2. Satz mit 6:3 gewinnen und brachten ihre Mannschaft damit ins Viertelfinale. Hier traf man auswärts auf den TC Altenwalde-Cuxhaven.
Fako Agovic hatte im ersten Einzel mit dem Thailänder Than Ngoc Bui einen sehr starken Gegner. Bui machte kaum Fehler und so entwickelten sich immer wieder lange Ballwechsel bei denen Bui häufig das bessere Ende für sich hatte.
Und obwohl die Niederlage mit 6:1/6:0 deutlich ausfiel, war das Spiel trotzdem das Längste auf der Anlage. Kürzer machte es dagegen Oliver Bierwag. gegen den 4 LK-Plätze besser eingestuften Holger Klatte. Bierwag dominierte von der Grundlinie, war sicher am Netz brachte souverän seine Aufschlagspiele durch. Mit 6:3/6:2 gewann Bierwag deutlich und sorgte für das 1:1. So kam es zur Entscheidung im Doppel. Werner Tanz und Matthias Schultz waren aufschlagsicher und stark am Netz. So gewannen sie den 1. Satz mit 6:4, obwohl mit Jörg Goos/ Helmut Reiss ein sehr starker Gegner auf der anderen Seite stand.
Das zeigte sich im 2. Satz als es plötzlich 1:4 und 0:30 bei Aufschlag Schultz stand. Hier hätte das gesamte Spiel kippen können. Aber Tanz/Schultz zogen den Kopf aus der Schlinge und kamen über 4:4 zum verdienten 7:5. Wieder zeigten die Dittmerner ihre Stärke im Doppel. Bisher ging kein Doppel im Pokal verloren. Somit war TC Altenwalde 2:1 besiegt und der Halbfinaleinzug stand fest. Nun wollen die Dittmerner auch ins Endspiel, welches dann in 2 Wochen in Friedrichseck stattfinden würde.

Katerfrühstück-Boule-Turnier

Jörg Crone und Rüdiger Strahl sind nicht zu besiegen!

Normalerweise pilgern die Soltauer an diesem Samstag Morgen durch die Soltauer Innenstadt von Rott zu Rott und feiern ausgiebig das Soltauer Schützenfest-Katerfrühstück. Bekanntlich fiel das diesjährige Schützenfest und somit auch das traditionelle Katerfrühstück Corona zum Opfer. Da haben sich die Bouli's vom FVD etwas einfallen lassen und alternativ ein Katerfrühstück-Boule-Turnier kurzerhand auf die Beine gestellt. Unter Einhaltung der Corona-Abstandsregeln haben 22 Teams à zwei Spieler (Doubletten) für das Turnier gemeldet. 
Ziemlich pünktlich um 10.00 Uhr begann das Katerfrühstück, nach typisch Soltauer Tradition, mit Fassbier und eingelegtem Hering, bevor Sportwart Michael Kautz und Jörg Crone die Spielregeln erläuterten. Hier wurde immer wieder auf die Einhaltung der Abstandsregeln hingewiesen. Der Turniermodus war in zwei Phasen unterteilt. Die Vorrunde wurde nach dem Schweizer System in 4 Runden gespielt. Die besten 8 Doubletten qualifizierten sich für die Final- und alle anderen für die Nebenrunde. Diese Runden wurden im K.O.-System entschieden.
Mit Bianca Lackner & Rüdiger Buchholz sowie Jörg Crone & Rüdiger Strahl gewannen lediglich zwei Teams alle 4 Vorrunden-Spiele. Im ersten Halbfinale standen sich Bianca Lackner/Rüdiger Buchholz und Michi Kautz/Nils Meyer gegenüber. Sehr viele spannende Aufnahmen wurden gespielt. Letztendlich setzten sich Kautz/Meyer mit 13:9 durch und warteten auf den Sieger der Partie Gerrit Ludwig/Michael Vehlow gegen Jörg Crone/Rüdiger Strahl. Auch in diesem Halbfinale mussten die favorisierten Crone/Strahl bis zum Ende ihr ganzes Können aufbieten, um mit 13:8 in das Finale einzuziehen. Im Endspiel sorgten Crone/Strahl gleich für klare Verhältnisse und setzten sich frühzeitig ab. Bei Kautz/Meyer fehlte die Treffsicherheit aus der Vorrunde, sodass Crone/Strahl den verdienten Sieg einfahren konnten und sich den Katerfrühstück-Boule-Titel sichern.
In der B-Runde kam es im Endspiel zu der Begegnung Amelie und Andy Witt gegen Nina und Henner Barenscheer. Nina und Henner, die lediglich an den Vereinsturnieren teilnehmen wehrten sich gegen die erfahrenen Witts nach Kräften, doch am Ende behielten Amelie und Andy mit 13:6 die Oberhand.

 

Bei der Siegerehrung bedankte sich Michi Kautz als Sportwart bei allen Helfern und vor allem bei allen Teilnehmern, die sich respektvoll an die Corona-Hygieneregeln gehalten haben und für äußerst faire Spiele sorgten. Das Wetter spielte den ganzen Tag mit, sodass einige leichte Sonnenbrände zu verzeichnen hatten. Ein besonderes Lob gilt dem Thekenteam um Birte und Anton Kautz, die den ganzen Tag die Teilnehmer mit leckerem Fassbier und Pastis versorgt haben. Ebenfalls ein Sonderlob erhalten die beiden Geruschke's am Grill.

Clubmeisterschaften 2020

Auch in diesem Jahr werden wieder unsere alljährlichen Tennis-Clubmeisterschaften gespielt. 

 

Ganze 19 Einzelspieler, 8 Herren-Doppel, 3 Damen-Doppel und 6 Mixed treten dieses Mal an. Bemerkenswert, trotz der Corona-Situation!

 

Gespielt wird nach dem Champions-League-Modus. Die Einzelspieler, Doppel und Mixed treten in verschiedenen Gruppen gegeneinander an. Die beiden Gruppen-Ersten jeder Gruppe qualifizieren sich für das Viertelfinale.

 

Die Vorrunden werden bis zum 31.07.2020 ausgespielt. Die Finalspieltage finden am 08.08.2020 (Doppel und Mixed) / 15.08.2020 (Einzel) statt.  


Sommer-Boule 2020 Zwischenstand

Rekord-Teilnahme beim Sommer-Boule
Am 5. Spieltag kamen 24 Spieler und Spielerinnen zum Boule-Spieltag. Erfreulich ist die immer größer werdende Anzahl an weiblichen Teilnehmern.
Rüdiger Strahl und Michi Kautz konnten bereits 2 Spieltagssiege einfahren. Jörg Crone und Michi Kautz haben sich bereits aufgrund 6 Teilnahmen und mindestens einem Spieltagssieg für das Sommer-Boule-Finale qualifiziert.
Jörg Crone im Einsatz

Vivienne Hauke ist Norddeutsche Meisterin

Der FV Dittmern ist stolz darauf diese positive Neuigkeit zu berichten. Bei den letzte Woche stattfindenden Norddeutschen Meisterschaften der Alterklassen im Tennis hat sich Vivienne Hauke (52. der Deutschen Rangliste) den Titel gesichert. In unnachahmlicher Art konnte sie sich im K.O.-System gegen ihre Kontrahentinnen durchsetzen.
 
Bereits am Freitag Abend musste sie in der Tennishalle in Großhehlen erstmals antreten. Gegen Christina Mahnke vom TV Letter sorgte Vivienne schnell für klare Verhältnisse. Sie ließ die Spielerin mit einer LK 8 gar nicht erst ins Spiel kommen und gewann das Match souverän mit 6:1; 6:1. Am frühen Samstag Morgen musste sie gegen ihre Dauerrivalin Nicole Frädermann (50. der deutschen Rangliste) vom TSV Rethen/Leine antreten. Das glatte Ergebnis von 6:1; 6:4 täuscht etwas über den Spielverlauf hinweg. Lange ausgeglichene Ballwechsel prägten das Spiel. Hierbei zeigte Vivienne Hauke Ihre ganze Stärke und blieb geduldig, so dass Frädermann letztendlich mit ihren Fehlern die Partie entschied. Abends folgte das Halbfinale gegen Astrid Schmidt (LK10) aus Königslutter, die überraschend die an 2 Gesetzte aus dem Rennen warf. Hauke spielte von Beginn an hochkonzentriert und ließ ihrer Gegnerin keine Chance. Mit einem rechtzeitigen Break im 2. Satz durch ihr sicheres, aber druckvolles Spiel bestimmte sie das Match und zog verdient in das Finale um die Norddeutsche Meisterschaft ein. 
Am späten Abend informierte die Siegerin des zweiten Halbfinales jedoch Vivienne und teilte ihr mit, dass sie verletzungsbedingt nicht mehr antreten könne. Somit gewann Vivienne kampflos das Finale und wurde Norddeutsche Meisterin. "Ich habe mir natürlich Chancen ausgerechnet und es waren, auch wenn die Ergebnisse dies nicht widerspiegeln, enge Matche. Über den Gewinn des Titels bin ich überglücklich!", sagte die zufriedene Hauke. Durch den Gewinn dieses S2-Turniers wird Vivienne noch weiter in der Bundesrangliste aufsteigen und irgendwo um Platz 35 landen.

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